Einsatzkontexte

Planspiel in der Führungskräfteentwicklung – Einsatzkontexte von HAPTUS

HAPTUS wird als Planspiel in der Führungskräfteentwicklung in unterschiedlichen unternehmensinternen Programmen eingesetzt. Die Kompetenzarchitektur ermöglicht eine zielgerichtete Integration in Talentprogramme, Transformationsinitiativen und offene Weiterbildungsformate.

Einsatzkontexte im Unternehmen

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Modul in Talent- und Führungskräfteprogrammen

HAPTUS wird als integriertes Modul in Talent-, Nachwuchs- und Führungs­kräfte­entwicklungs­programmen eingesetzt. Es eignet sich sowohl als Einstieg in betriebswirtschaftliche Gesamt­zusammenhänge als auch zur gezielten Vertiefung von Entscheidungs- und Steuerungskompetenz im unternehmerischen Kontext.

Nutzen: Das Format integriert sich nahtlos in bestehende Entwicklungsarchitekturen und macht betriebswirtschaftliche Zusammenhänge handlungsorientiert erfahrbar. Finanzielle Wirkungslogiken werden transparenter und strategische Entscheidungsfähigkeit unter Ungewissheit wird gezielt gestärkt. Die inhaltliche Ausgestaltung erfolgt strukturiert über den HAPTUS-Angebotsplaner.

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Begleitung strategischer Veränderungsprozesse

HAPTUS unterstützt Organisationen in Phasen strategischer oder struktureller Neuaus­richtung, etwa bei Reorganisationen, Strategie-Rollouts oder der Einführung neuer Steuerungslogiken. Im Mittelpunkt steht die kognitive Durchdringung der betriebswirtschaftlichen und strategischen Logik des Wandels.

Nutzen: Strategische Leitentscheidungen werden erlebbar verankert; ein gemeinsames Verständnis zentraler Steuerungslogiken entsteht und die organisationale Entscheidungsfähigkeit im Transformationsprozess wird nachhaltig gestärkt.

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Intern ausgeschriebenes Planspielseminar

HAPTUS wird als intern ausgeschriebenes Weiterbildungsangebot im Qualifizierungs- oder Weiterbildungskatalog platziert, häufig unter Titeln wie „Betriebswirtschaft für (technische) Führungskräfte“. Es richtet sich an Fach- und Projektverantwortliche sowie an Führungskräfte mit technischer oder funktionaler Verantwortung.

Nutzen: Das Format stärkt organisationsweit das betriebswirtschaftliche Gesamtverständnis, verbessert die Anschlussfähigkeit an finanzielle Steuerungslogiken und schafft eine gemeinsame Referenzbasis für unternehmerisches Denken und Entscheiden im Unternehmen.

Kontext- und zielgruppenspezifische Sonderformate

Neben der Integration in interne Programme existieren kontextspezifische Einsatzformate für besondere Zielgruppen oder institutionelle Rahmenbedingungen.

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Start-up Lab

Das Start-up Lab adressiert Innovationsprogramme, Accelerators oder Entrepreneurship-Initiativen, in denen unternehmerische Entscheidungen unter hoher Ungewissheit und Ressourcenknappheit trainiert werden sollen.

Nutzen: Programme gewinnen an Realitätsnähe und Entscheidungsdichte, da Wachstums-, Finanzierungs- und Marktentscheidungen unter dynamischen Wettbewerbsbedingungen simuliert und ihre Wechselwirkungen transparent werden. Unternehmerische Handlungsfähigkeit wird unter hoher Unsicherheit systematisch gestärkt.

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Academic Track

Hochschulen arbeiten mit einer ACQUIN-zertifizierten Planspielreihe, die mit bis zu 5 ECTS-Punkten akkreditiert ist. Sie lässt sich passgenau in Zertifikatslehrgänge sowie postgraduale Managementprogramme integrieren.

Nutzen: Institutionen stärken ihr Profil durch ein akkreditiertes, anwendungsorientiertes Lehrformat und erhöhen die Differenzierungsfähigkeit ihrer Programme.

Organisatorische Eckdaten

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Trainings­dauer

In der Regel dreitägig und flexibel an die Anforderungen Ihrer Organisation anpassbar.
Für umfangreichere Zielsetzungen können zwei aufeinander aufbauende Planspielseminare kombiniert werden.

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Teilnehmer­anzahl

In der Regel 8–16 Personen in vier bis fünf Teams, was eine ausgewogene Wettbewerbs- und Entscheidungsdynamik ermöglicht.

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Seminarraum

Ein Seminarraum ab ca. 70 m² ist ausreichend. Weitere Räumlichkeiten sind nicht erforderlich.
Das Planspielsetting wird vor Trainingsbeginn vollständig aufgebaut.

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