Die anonymisierten Fallbeispiele zeigen typische Einsatzformen und beobachtbare Lern- und Transferwirkungen, ohne pauschale Wirtschaftlichkeits- oder ROI-Versprechen.
Praxisbeispiel 1
Ein großer deutscher Industriekonzern setzte HAPTUS über viele Jahre hinweg als Modul in einem Young-Manager-Programm ein. Ziel war es, ausgewählte Nachwuchskräfte auf künftige Führungsaufgaben vorzubereiten und betriebswirtschaftliches Können erfahrbar zu entwickeln.
Lern- und Transferwirkung
Praxisbeispiel 2
Für ein Gesamtbetriebsratsgremium eines international tätigen Wissenschafts- und Technologiekonzerns wurde HAPTUS eingesetzt, um zentrale Finanzkennzahlen aus dem Berichtswesen verständlicher und nachvollziehbarer zu machen. Im Planspiel wurde sichtbar, wie Bilanz, GuV/Ergebnisrechnung, Liquidität und finanzielle Steuerungskennzahlen zusammenhängen.
Lern- und Transferwirkung
Praxisbeispiel 3
Ein materialintensiver Industriekonzern wollte Führungskräfte für die wertsteigernde Optimierung des Working Capital sensibilisieren. Im HAPTUS-Planspiel wurde sichtbar, wie Wachstumsziele, operative Maßnahmen und Entscheidungen entlang der Wertschöpfungskette auf Kapitalbindung, Liquidität, Rentabilität und Unternehmenswert wirken.
Lern- und Transferwirkung
Wie entsteht diese Wirkung im HAPTUS-Planspiel?
Die Wirkung von HAPTUS entsteht aus dem Zusammenspiel von eigener Entscheidung, sichtbarer betriebswirtschaftlicher Folge, gemeinsamer Ergebnisanalyse und moderierter Reflexion. Der methodische Aufbau wird im Bereich Konzept & Ablauf näher erläutert.